You Tube Channel

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Wichtiges zu Youtube
Eine eigene Datenschutzerklärung hat YouTube nicht. Als Datenschutzerklärung für die Nutzung von YouTube dienen die Datenschutzbestimmungen von Google, wie im Übrigen für alle Google-Dienste.

Laut diesen gehören zu den gespeicherten Informationen zunächst diejenigen personenbezogenen Daten, die jeder Nutzer selbst bei der Registrierung oder auch später in seinem Konto eingibt. Dazu gehören:

Name
E-Mail-Adresse
Telefonnummer
Geburtsdatum

Darüber hinaus werden aber große Mengen an Informationen dadurch bezogen, dass die Nutzung der Google-Dienste analysiert wird. Dazu gehören etwa Daten zu Standort, IP-Adressen und verwendeten Geräten.

Im speziellen Fall von YouTube sind vor allem die dortigen Aktivitäten von Bedeutung. So wird aufgezeichnet, wonach Sie suchen und welche Videos Sie sich anschauen. Um dabei das Gerät eindeutig zu identifizieren und die Aktivitäten dem Google-Konto zuzuordnen, können auch Cookies eingesetzt werden.
Wie werden die Daten verwendet?

Google und somit auch YouTube verwendet laut Datenschutzrichtlinien die erhobenen Daten primär für die Bereitstellung und Verbesserung seiner Dienste. „Verbesserung“ heißt dabei in erster Linie Personalisierung.

Durch die Auswertung aller verfügbaren Informationen über die Nutzer kann Google zum einen Inhalte von höherer Relevanz prioritär anzeigen und zum anderen maßgeschneiderte Werbung schalten. Letzteres ist seine Geschäftsgrundlage. Je besser die Anzeigen zum Nutzer passen, desto wertvoller ist sie und desto mehr Geld verdient Google daran. Somit ist auch bei YouTube der Datenschutz dem Geschäftsmodell in gewisser Weise entgegengesetzt.

YouTube-Datenschutz: Privat Videos schauen?

Sie können den Datenschutz bei eigenen YouTube-Videos erhöhen.
Sie können den Datenschutz bei eigenen YouTube-Videos erhöhen.
Welche Einstellungen können Nutzer vornehmen, um bei YouTube den Datenschutz zu erhöhen und mehr Privatsphäre zu erlangen? Da das Videoportal zu Google gehört, finden sich die Einstellungen daher auch in der allgemeinen Konfiguration des Google-Kontos.

Dort finden Sie unter den „Aktivitätseinstellungen“ nicht nur Optionen zum Web- und Standortverlauf, sondern auch spezielle Funktionen zum Datenschutz bei YouTube. Zum einen können Sie den Video-Suchverlauf pausieren, sodass Ihre Suchanfragen nicht mehr gespeichert werden. Zum anderen können Sie auch den Video-Wiedergabeverlauf ausschalten, sodass auch nicht all ihre angesehenen Videos gespeichert werden.
Beide Optionen sorgen bei YouTube für mehr Datenschutz, haben aber natürlich auch die Folge, dass möglicherweise der gewohnte Komfort durch maßgeschneiderte Empfehlungen verloren geht. Jeder Nutzer muss hier individuell seine Prioritäten abwägen.

Wenn Sie YouTube aktiv nutzen, d. h. selbst Videos hochladen, können Sie auch Justierungen vornehmen. Sollte ein Clip nicht für das gesamte Internet bestimmt sein, ist es möglich, die Datenschutzoption des einzelnen Videos zur Sicherheit auf „privat“ statt „öffentlich“ zu stellen. Auf diese Weise können Sie selbst bestimmen, wer Zugriff darauf erhält und für Ihre YouTube-Videos den Datenschutz erhöhen.

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