2007 Leven jüst as Robinson

In der turbulenten Komödie „Leven jüst as Robinson“ dreht sich alles um die Familie Gruben. Wir haben das Stück in die 70er verlegt, weils so schön war 🙂 Vater Menno, Mutter Mathilde, Sohn Henning und Tochter Annette träumen nach 4-wöchigem Auslandsaufenthalt von geruhsamen Ostertagen. Doch daraus wird nichts. Durch einen unglücklichen Zufall ist der Familie
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Mimi un de Möörders 2006

von Walter G.Pfaus, erschienen im VVB Regie: Ute Jensen Thomas Westphal, genannt Tommi, ist genervt. Eigentlich will er nur in Ruhe seinen Geschäften als Antiquitätenhändler nachgehen, doch andauernd wird er gestört. Sein Freund Sören, Schürzenjäger und Chaot, schleppt ständig neue Frauen ins Haus, Sörens Frau Angela stellt Tommi nach und die ewig neugierige Nachbarin Mimi
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2005 Spektakel bi Chrischan

von Gudrun Ebner, erschienen im VVB Regie: Ute Jensen Allein schon die Dekoration dieses Stücks ist reizvoll und mal eine echte Abwechslung: zwei Vorgärten nebeneinander, der eine regiert von Gartenzwergen und Kitsch, der andere von vornehmer (indisch angehauchter) Zurückhaltung. Mit deftigem und wirksamem Humor beschreibt die Autorin die Schwierigkeiten, die Nachbarn miteinander haben können. Schulbusfahrer
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2004 Jonnys letzde Bodderfohrt

von Helmut A. Schmidt, erschienen im Plausus Verlag Regie: Ute Jensen Nachdem die EU beschlossen hat, den Duty-Free-Handel – eher bekannt durch die so beliebten Butterfahrten –  bald abzuschaffen, ist dem ewig vom Pech verfolgten Jonny Wiegmann zusammen mit seinem Kollegen Olaf  eine geniale Idee gekommen. Die Beiden fahren seit Wochen täglich mit dem Butterschiff
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2003 Allens oder nix

von Jack Popplewell (Original: Darling, I´m home) erschienen im VVB Regie: Ute Jensen Gesamtleitung: Irene Martin Cäcilie überredet ihren Mann Rudi, die Rollen zu tauschen. Und während Cäcilie mit einem Sekretär nach Paris fährt und erfolgreich Geschäfte tätigt, versucht Rudi, mit dem Haushaltsgeld auszukommen. Das Beispiel macht auch in der Nachbarschaft Schule, und so treffen
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2002 Blifft allens in de Familie

von Ingo Sax, erschienen im VVB Regie: Irene Martin Friesland, 1980er Jahre: Für die Fischerfamilie Holtappel herrschen schlechte Zeiten. Der Fang ist schlecht, das Grundstück hoch belastet und dass Jens, der Familienvater, auch noch Invalide ist, macht die Situation nicht besser. Sein Sohn Hauke und seine Tochter Beate versuchen gemeinsam mit Haukes Freund Peter, den
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2001 Rommee to drütt

Geld müsste man haben, denken sich drei alte Damen, die wöchentlich einmal miteinander Rommé spielen – Geld müsste man haben, um den miserablen Zustand des örtlichen Altenheimes zu verbessern. – Eine Bank müsste man überfallen – denken sie – und dann spielen sie den Überfall gedanklich durch – und dann spielen sie ihn wirklich durch
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2000 Dat Verlegenheitskind

Bauer Amandus Quandt dichtet sich eine Tochter aus vorehelichen Zeiten an, um sein Taschengeld aufzubessern. Seine Frau Katrin steckt ihm jeden Monat die vermeintlichen Alimente zu und so leiden Amandus und sein bester Kumpel Peter keinen Bierdurst mehr. Natürlich taucht das Verlegenheitskind auf und natürlich entstehen viele Irrungen und Wirrungen. Wie es eben bei einer
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